Allgemein warb RR Fehr für Vertrauen in die staatlichen Institutionen, gelinge es dem Kanton Zürich doch bisher gut, mögliche organisierte terroristische Kriminelle frühzeitig zu identifizieren. Die Ausführungen weckten auch insofern Zuversicht, als die RR Fehr und Dürr einig waren, Sicherheit auch für jüdische Institutionen sei staatliche Aufgabe. Wie dies geschehen solle wurde unterschiedlich beurteilt, wobei gemäss RR Fehr in Zürich eine stärkere öffentliche Beteiligung an den (leider hohen) Sicherheitsaufwänden auf gutem Weg sei.