Der SASK - der Sophie Abraham-Schwesterkreis - vereint die Ehefrauen und Witwen der AKL-Brüder. Die Verein wurde 1958 gegründet.

Benannt wurde der SASK nach Sophie Abraham, einer verdienstvollen, sozial engagierten ehemaligen Präsidentin des ICZ-Frauenvereins.

Die Ziele des SASK

SASK vereint die Ehefrauen und Witwen der Augustin-Keller-Loge-Mitglieder, und Frauen, die familiären oder freundschaftlichen Bezug zur AKL oder zum SASK haben.
Der SASK bezweckt, die schwesterliche Freundschaft seiner Mitglieder zu fördern, zu erlauben sich durch soziale und kulturelle Arbeit geistig und ethisch weiter zu entwickeln und der Augustin Keller-Loge im Sinne ihrer Ideale bei der Verwirklichung ihrer Ziele beizustehen.

Arbeitsgebiete der SASK

Ähnlich wie eine Bnai Brith-Loge engagiert sich der SASK kulturell, gesellschaftlich und sozial:

  • Organisieren von Ausstellungsführungen
  • Vorträge (zu denen meist auch die Brüder der AKL eingeladen werden)
  • Gemeinsame Geburtstagsfeiern
  • Teenachmittage für alleinstehende Schwestern und Brüder und in den jüdischen Altersheimen
  • Unterstützung von bedürftigen alten Leuten in Osteuropa
  • Unterstützung von kranken Kindern, unheilbar Kranken und Bedürftigen in Israel
  • Krankenbesuche in Spitälern und zu Hause

Neuregelung im Sommer 2017

Im Juni 2017 beschlossen die SASK-Mitglieder an ihrer GV, den SASK für max. zwei Jahre stillzulegen. SASK-Mitglieder arbeiten in dieser Zeit weiterhin in den gesellschaftlich tätigen Komissionen und Ausschüssen der AKL mit. Nach Ablauf dieser zwei Jahre wird der SASK über die weitere Zukunft erneut entscheiden.

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